Verkehrserziehungstag 2017

Unser Tag der Verkehrserziehung

Am 07.09.2017 ging unser Tag der Verkehrserziehung wieder reibungslos vonstatten.

Der ADAC, die Verkehrswacht Sachsen-Anhalt, Frau Köhler von der Polizei, Herr Rehren vom ASB, Herr Liebner, der Rettungsdienst, das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr, Herr Hoppe und Frau Kosinski arbeiteten stets unter dem Motto: „Aufmerksam und rücksichtsvoll im Straßenverkehr“ und machten den Tag für die 5. –  9. Klassen unvergesslich. Ein riesen großer  Dank geht hierbei an Frau Berens, die das Projekt schon jahrelang mit viel Engagement organisiert und erneut interessante Partner für diesen Tag gewinnen konnte.

Auf dem Gelände der Firma Gerloff veranschaulichte der ADAC, durch Herrn Piontek vertreten, viele spannende Themen, wie zum Beispiel den „toten Winkel“ und die Reaktion der Schüler auf den Bremsweg und „Achtung, Auto!“. Die Klassen 6a und 6b durften zu diesen Themen ihr Wissen testen und erhielten von Herrn Piontek zusätzlich wichtige Informationen über den Verkehr.

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Und los ging’s! Wie lang wird mein Bremsweg sein?

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Dort kam ich zum Stehen! Und wo wird das Auto anhalten können?

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Der Vergleich brachte wichtige Erkenntnisse!

4Wie bei der Formel 1!

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Nun steht auch das letzte Hütchen!

Als ein weiterer Partner konnte die Verkehrswacht SA (mobile Verkehrserziehung) gewonnen werden. Herr Jaenicke, Frau Langel, Herr Röhr und Frau Klemme ließen die Schüler der Klassen 5a und 5b einen Fahrradparcours auf dem Schulhof durchfahren, den die 10. Klassen zuvor aufgebaut hatten. Außerdem konnten sie die Reaktion des Bremsweges an einem Fahrradsimulator testen sowie an einem Fahrradquiz teilnehmen.
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Unser Schulhof wurde zum Fahrradparcours!

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Geschicklichkeit und Konzentration waren gefragt!

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Ohne Fehler geschafft! Super!

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Phantastisch! In jeder Situation sicher mit dem Rad unterwegs!

In der Turnhalle sorgten Frau Kosinski und Herr Hoppe für viel Bewegung und Spaß bei Sportspielen für die Klassen 6a, 6b, 8a und 8b. Von Tischtennis über Federball zum Basketball war alles dabei.

Einige spielten z. B. Basketball,                        andere Federball,


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Tischtennis


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oder bewiesen ihre Reaktionsfähigkeit und Schnelligkeit.

Für den Führerschein ist die Ersthelferausbildung eine Voraussetzung, falls es zu einem Notfall kommt und der Fahrer helfen muss. Diesen Lehrgang leitete an diesem Tag Herr Rehren vom Arbeiter-Samariter-Bund. 24 Schüler nahmen an dieser Ausbildung teil und zeigten großes Interesse.

„Ich fand den Ersthelferlehrgang sehr gelungen. Man konnte dabei viele praktische, sowie theoretische Erfahrungen sammeln, die dann in einer Notfallsituation helfen können. Außerdem haben die Praxisübungen sehr viel Spaß gemacht.“ Nils Dannhauer, Schüler der Klasse 10b.

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Die Herzdruckmassage brachte selbst so manchen Sportler ordentlich ins Schwitzen!

Die 8. Klassen wurden von der Polizistin Frau Köhler über das Verhalten im Straßenverkehr aufgeklärt und informierten sich sehr genau über die Suchtgefahren. Gegen Ende dieser Prävention durften alle Schüler sich dem Rauschbrillenparcours stellen. Die Rauschbrille, die sie aufsetzten, simulierte ca. 1.2 Promille; da waren Verwirrtheit, Orientierungslosigkeit und starke Gleichgewichtsstörungen vorprogrammiert. Wer  die Brille aufhatte, hatte Schwierigkeiten, den Parcours zu meistern, ohne die Kegel umzutreten. Für alle anderen Schüler war es ein sehr lustiger Anblick.

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Manch einer kam hier ins Schwanken und Stolpern!
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Aber alle Beteiligten hatten ihren Spaß und konnten viel lernen!

Wie läuft das eigentlich ab, wenn man 17 ist und einen Führerschein machen will? Gilt der überall in der Welt? Auf diese Fragen durften der Klassen 8a und 8b antwortete Herrn Liebner. „ Zuerst hat er uns über den Führerschein im Allgemeinen informiert und uns gefragt, was wir von einem Führerschein ab 16 halten würden. Die Meinungen waren geteilt, denn viele würden es besser finden, wenn man nach dem geistigen Alter geht, nicht nach dem biologischen, denn jeder ist unterschiedlich auf das Leben vorbereitet. In der zweiten Stunde klärte er uns über den A1 (Moped) und A2 (Motorrad) Führerschein auf“, meinte Dean-Maris Draheim aus der Klasse 8a.

Selbst vom Rettungsdienst des Landkreises Harz hatte der Verkehrserziehungstag Unterstützung. Herr Christian Albrecht und Frau Julia Mnich fuhren mit dem Rettungswagen auf den Hof und erklärten den 5. Klassen die Arbeit des Rettungsdienstes, zeigten Aufbau und Ausstattung eines Rettungswagens und wie ein Einsatz im Notfall vonstatten geht. Alle Schüler waren sehr interessiert und durften selbst einmal Hand anlegen.
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Allen „Verletzten“ ging es natürlich gut!

Um das bereits gewonnene Wissen anzuwenden bereitete Frau Köhler im Technikraum ein Verkehrsquiz/Fahrradquiz vor, damit die Schüler der 6. Klassen ihre erlernten Kenntnisse überprüfen konnten.

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Bei aller Konzentration kam der Spaß nicht zu kurz!

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Begleitet von Frau Richter, Frau Hindermann und der Praktikantin Bärbel fuhren die Schüler der 7. Klassen nach Wolfsburg. Dort besuchten sie das phaeno, in dem sie z. B.  durch ein schräges Haus liefen, Schattenbilder selbst entwarfen, Feuer-Tornados beobachteten und viele weitere Experimenten durchführten.

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Grüße aus Wolfsburg!

Im Volkswagen-Werk fuhren die Schüler mit einer Bahn durch eine Produktionshalle und erfuhren, wie die bekannten VW-Autos gebaut werden. Na, ob da nicht der eine oder andere Schüler eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker anfangen möchte?

Die Klasse 9a mit Frau Dieckmann und Frau Wode besuchte in Halberstadt das THW (Technisches Hilfswerk), vertreten durch Herrn Elze und Herrn Moritz. Die Schüler hörten viel über die Geschichte des Technischen Hilfswerkes, machten einen Rundgang durch das Gebäude und durften die Fahrzeuge, die in Unglücksfällen mit Technik und Know How helfend zur Seite stehen, einmal genauer unter die Lupe nehmen.

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Da schlagen „Männerherzen“ höher!

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Auch gestellte Fotos gehören zu einem solchen Tag!

Die Klasse 9b, unterstützt durch Frau Rappe und Herrn Wrobel, besichtigte die Halberstädter Feuerwehr. Vor Ort nahm Herr Wetzel die interessierten Schüler in Empfang, zeigte ihnen das Gebäude der Feuerwehr und erklärte den Tagesablauf der Angestellten. Die Schüler und Schülerinnen  untersuchten ebenfalls die Fahrzeughalle und durften auf einer Drehleiter Halberstadt von oben sehen.

22Na, wer guckt denn nun am schönsten?

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Perspektivwechsel! Über den Wolken….

Die 10. Klassen hatten auch einen sehr abwechslungsreichen Tag. Einige betreuten die Kids der Klassen 5 und 6 bei ihren Projekten. Die übrigen Schüler/Schülerinnen wurden in zwei Gruppen geteilt. Die 1. Gruppe half Frau Berens und bereitete ein delikates, ausgewogenes Frühstück für die vielen Gäste vor.
24Unseren Gästen hat es geschmeckt! Vielen Dank!

Es wurde dringend Hilfe beim Aufbau des Parcours auf dem Schulhof benötigt, was die 2. Gruppe der 10.-Klässler erledigte. In der 3. und 4. Stunde durften sich beide Gruppen sportlich betätigen und unterstützten Frau Kosinski und Herrn Hoppe in der Sporthalle. Anschließend gingen sie zur 5. Stunde wieder zur Schule, um sich dem in Raum 11 aufgebauten Rauschbrillenparcours zu stellen.

Im Handumdrehen neigte sich dieser Schultag dem Ende zu und alle gingen aufgeklärter sowie schlauer bezüglich Straßenverkehr, Suchtgefahren und mit vielen neuen Erkenntnissen nach Hause.

Im Namen der Schule bedanken wir uns nochmal recht herzlich bei den zuverlässigen Partnern, die geholfen haben, die Kinder über viele Themen rund um den Straßenverkehrerkehr aufzuklären und bei Frau Berens, die das alles super auf die Beine gestellt hat.

Lieben Dank! Bis nächstes Jahr! Eure Celina Kersten (10c)
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Danke, Celina, für deine super Fotos, Zuverlässlichkeit und Unterstützung!
Fr. Rathsack

 

 

 

 

 

 

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